Wie kann eine Anwendung einen Webhook anmelden?
Ein Webhook kann vom Administrator erstellt oder – über die API – von einer anderen Anwendung angefordert werden.
Anfordern über die API
Es gibt einige Methoden, mit denen eine Anwendung einen Webhook registrieren kann.
Es muss eine gültige Verbindung bestehen. Hierfür wird Oauth 2.0 empfohlen.
Wenn eine gültige Verbindung besteht und der Benutzer über die richtigen Rechte verfügt, kann eine Anwendung einen Webhook registrieren.
Meistens handelt es sich um eine eindeutige – anwendungsspezifische – URL.
Die Anwendung teilt i-Reserve damit mit, an welchem Ort die Daten zugestellt werden.
Die Anwendung kann den Webhook über die API auch entfernen. Die relevanten Methoden in der API:
- POST hook
- POST hook/subscribe/{event}
- DELETE hook/{id}
Die beiden Methoden zum Anmelden eines Webhooks sind unterschiedlich, liefern aber dasselbe Ergebnis.
Dies hängt mit gängigen Methoden zusammen, die Integrationsplattformen verwenden.
Beispielintegration
Zapier ist ein Beispiel für eine Integrationsplattform, die Integrationen über Webhooks ausführt.
Die von dieser Plattform verwendeten Begriffe sind Zaps, die aus Triggers und Actions bestehen.
Ein Trigger in i-Reserve ist „Booking Created", der stattfindet, wenn eine Reservierung in i-Reserve erstellt wird.
In den Zapier-Einstellungen muss dieser Trigger angelegt werden.
In den Trigger-Einstellungen gibt es eine Möglichkeit zur Angabe einer „REST Hook Subscribe URL".
Hier wird „https://{{endpoint}}/api/rest/hook/" angegeben, wobei {{endpoint}} die Basis-URL der i-Reserve-Umgebung ist.
In dem Moment, in dem Zapier einen Zap aktiviert, wird ein POST an die hook-Methode durchgeführt.
Mit dem Event „booking_created" und target_url: „https://hooks.zapier.com/hooks/standard/2925541/4be1a53be005409fae79c272360cf7ae/"
Ab diesem Moment werden Reservierungen an die target_url gepusht.
Zapier kann damit eine Aktion an eine andere Anwendung ausführen.
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