Funktionsbeschreibung

Jedes KI-Werkzeug hat ein eigenes Recht. Dieses Recht ist notwendig, aber niemals ausreichend: der Benutzer muss auch das gewöhnliche funktionale Recht besitzen, das zur selben Handlung gehört. Wer keine Reservierungen anlegen darf, kann das auch über KI nicht.

Die Kette

  1. tool_use — der Hauptschalter. Ohne dieses Recht ist die Werkzeugliste leer.
  2. tool_<name> — ein Recht pro Werkzeug, damit KI-Zugriff werkzeugweise vergeben werden kann.
  3. Das funktionale Recht hinter dem Werkzeug (entity_… oder action_…) — genau das Recht, das auch die Bildschirme verwenden.
  4. Für das Verschieben, Ändern und Stornieren einer bestehenden Reservierung: der Einmalcode des Anrufers.

Wer besitzt diese Rechte?

Standardmäßig niemand. Bei einer Neuinstallation liegen alle Werkzeugrechte in der Gruppe MCP. In einer Umgebung, die aktualisiert wurde, existieren die Rechte zwar, gehören aber zu keiner Gruppe — und das mit Absicht: wären sie automatisch vergeben worden, hätte jeder, der das funktionale Recht schon besitzt, von einem Tag auf den anderen auch über KI Zugriff.

Der Lizenzinhaber richtet die Gruppe in einem Schritt mit der Schaltfläche MCP-Gruppe einrichten unter Konfiguration → KI-Einstellungen → Werkzeuge ein. Danach ist das Hinzufügen eines Benutzers zur Gruppe der einzige verbleibende Schritt.

Das KI-Widget und der Telefonassistent

Diese beiden haben keinen angemeldeten Benutzer, es gibt also niemanden, dessen Rechte geprüft werden könnten. Für diese Tür gilt stattdessen eine feste Liste an Besucher-Werkzeugen: Verfügbarkeit abfragen, buchen, Formulare, Veranstaltungen, Verifizierung, die eigene Reservierung nach einem Einmalcode ändern und die Übergabe an eine Kollegin oder einen Kollegen. Die Werkzeuge für Stundenerfassung und abrechenbare Positionen stehen nicht auf dieser Liste — das sind Personaldaten, und es gibt keine Besucherfrage, die sie beantworten.