GetYourGuide: Hauptobjekt, Subobjekte und das Spiegelobjekt
Für GetYourGuide richten Sie Ihr Produkt so ein, dass die Verbindung die Verfügbarkeit teilen kann, i-Reserve aber keine Kunden-E-Mails für GetYourGuide-Buchungen versendet. Das erreichen Sie mit einem Spiegelobjekt.
Hauptobjekt mit Subobjekten
Sie verkaufen über GetYourGuide ein Hauptobjekt (die Aktivität), das aus Subobjekten bestehen kann (zum Beispiel einzelne Boote, Guides oder Zeitfenster). Die Kapazität dieser Subobjekte bestimmt, was an GetYourGuide als Verfügbarkeit übermittelt wird.
Das Spiegelobjekt (= Ressource, ohne Workflow)
Neben Ihrem gewöhnlichen Objekt erstellen Sie ein Spiegelobjekt. Dieses Spiegelobjekt ist eine Ressource und hat keinen Workflow.
Warum ohne Workflow?
Weil i-Reserve andernfalls bei jeder Statusänderung E-Mails an den Kunden sendet (Bestätigungen, Erinnerungen usw.). Bei einer GetYourGuide-Buchung darf das nicht geschehen: GetYourGuide übernimmt selbst die vollständige Kundenkommunikation. Ein Objekt ohne Workflow sendet keine Status-Mails, sodass der Kunde keine doppelten oder unerwünschten Nachrichten aus i-Reserve erhält.
Warum eine Ressource?
Das Spiegelobjekt teilt als Ressource die Kapazität mit Ihrem echten Objekt. Dadurch bleibt die Verfügbarkeit synchron: ein Verkauf über GetYourGuide belegt dieselbe Ressource wie eine gewöhnliche Buchung, sodass Doppelverkauf verhindert wird — ohne dass die GetYourGuide-Buchung den normalen Mail-Flow durchläuft.
Zusammengefasst
- Hauptobjekt (+ Subobjekte) — Ihr normales Verkaufsobjekt mit Workflow und E-Mails.
- Spiegelobjekt — ein Ressourcen-Objekt ohne Workflow, mit GetYourGuide verbunden.
- Geteilte Ressource — hält die Verfügbarkeit zwischen beiden gleich (keine Überbuchung).
- Keine i-Reserve-Mails für GetYourGuide-Buchungen — GetYourGuide kommuniziert mit dem Kunden.
Im Mapping verbinden Sie anschließend das Spiegelobjekt mit dem GetYourGuide-Produkt (siehe “GetYourGuide einrichten”).






